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Norderstedt: Esel und Schaf für G8
In Norderstedt haben heute ein Esel und ein Schaf gezeigt, daß
immerhin sie noch an eine gerechte Globalisierung und an positive
Ergebnisse vom G8-Gipfel glauben.
Zum vierten und letzten bundesweiten Aktionstag der NPD gegen den
G8-Gipfel in Heiligendamm haben NPD-Aktivisten in Norderstedts
Einkaufsstraßen Ausehen erregt, indem sie sich mit Tiermasken
verkleidet und je einem Plakat vor dem Bauch gebunden kreativ mit dem
G8-Gipfel und der Globalisierung auseinandersetzten. „Ich Esel
glaube noch an eine gerechte Globalisierung“ und „Ich Schaf
glaube, daß die G8 Klimaschutz besprechen“ sprangen die
Plakate der einkaufenden Bevölkerung unübersehbar in Gesicht.
Die Masken taten ihr übriges, um das Interesse zu wecken. Und so
bekam der G8-Gipfel auch in Norderstedt die kritische Aufmerksamkeit,
die die Medien die letzten Tage so sehr vergessen haben. Aufgrund des
unübertrefflich guten Wetters waren zwar weniger Einkäufer
als sonst üblich unterwegs, aber dennoch genug, daß die
Passanten teilweise Schlange vor den beiden kostümierten
Flugblattverteilern standen. Es gab viel Gelächter, von den
Kindern begeistertes Staunen und einige wohlwollende Worte, vermutlich
weitaus mehr Zustimmung als die linken Globalisierungskritiker in
Rostock bekommen haben. Einzelne kurze Gespräche zeigten,
daß sie auch die Bevölkerung nur noch teilweise von Politik
und Medien einlullen lassen und den täglichen Betrug durchschauen.
Nur noch sind die meisten nicht gewillt, selbst auf die Straße zu
gehen und ihrem Unmut zu äußern.
Bewußt wurde das Thema Klimaschutz auf dem einen Plakat
aufgegriffen, denn für die Deutschen war dies Umfragen zufolge
eins der wichtigsten Themen des G8-Gipfels. Und prompt konnte Angela
Merkel gleich zu Beginn des Gipfels voller Stolz verkünden,
daß endlich eine Einigung errungen werden konnte um den
Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren. Die Medien griffen
diesen „gewaltigen Erfolg“ gleich auf und erwähnten
nur nebenbei, daß dieser Kompromiß für niemanden
bindend und noch nicht einmal beschlossen ist. Vor allem ist das Jahr
2050 eindeutig zu lange hin, um Ergebnisse zu erhalten, aber lange
genug, damit die, die diesen faulen Kompromiß geschlossen haben,
längst unter der Erde liegen! Doch so konnten Politik und Medien
einfach übertünchen, daß es beim G8-Gipfel nicht um
Klimaschutz und Seuchenhilfe, sondern um die Enteignung der Völker
ging!
Um das übrige Material gegen den G8-Gipfel loszuwerden, wurden
anschließend noch weit über tausend Flugblätter an
Norderstedts Haushalte verteilt. Der G8-Gipfel konnte durch unsere
Aktion natürlich nicht verhindert werden, aber immerhin hat unsere
Aktion dem einen oder anderen Norderstedter einen Denkanstoß
gegeben, sich zukünftig gegen den Ausverkauf zu wehren!
www.npd-segeberg.de
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