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Kreative Aktionen beenden Anti-G8-Kampagne im Münsterland
Greven- Am heutigen Samstag, den 09.06.2007, beteiligte sich die
NPD-Münsterland an dem bundesweiten 3. Aktionstag, der zugleich
den Abschluß der Kampagne darstellte. Gegen 10.00 Uhr begaben
sich die nationalen Aktivisten in die Grevener Fußgängerzone
und verteilten ein selbst erstelltes Flugblatt gegen den G8-Gipfel.
Für erhöhte Aufmerksamkeit sorgte ein Aktivist der eine
Eselsmaske trug. Die Sprüche „Ich Esel bin für
Globalisierung“- „Nur noch Esel glauben an unsere
Politiker“, die auf seinen am Körper befestigten Schildern
zu lesen waren, stießen auf volle Zustimmung vieler Passanten.
Um 11.00 Uhr beendete man die Aktion und begab sich in die Mettinger
Einkaufspassage, wo der Esel wieder zum Einsatz kam. Gerade bei kleinen
Kindern, die mit ihren Eltern einkaufen gingen, sorgte der Esel
für große Augen. Auch bei der Aktion in Mettingen konnten
zahlreiche Bürger durch Flugblätter über den G8-Gipfel
aufgeklärt werden.
Zum Schluss des Aktionstages suchte man die Fußgängerzone in
Ibbenbüren auf. Dort konnte man noch einmal eine Vielzahl an
Flugblättern unter das Volk bringen. Gegen 15.00 Uhr wurde der
Aktionstag vom NPD-Regionalbeauftragten des Münsterlandes,
Matthias Pohl, für beendet erklärt.
„Auch der dritte Aktionstag kann, wie die gesamte Kampagne, als
Erfolg gewertet werden. Wir konnten durch die Infostände und
vielen Verteilaktionen in den Fußgängerzonen mehrerer
Städte des Münsterlandes den Protest gegen den G8-Gipfel auf
die Straße tragen. Da unsere Demonstrationen gegen den
G8-Gipfel in Schwerin und Rostock verboten wurden, haben wir mit
kreativen Aktionen geantwortet. Wie wichtig die Aufklärung bzgl.
des G8-Gipfels war, zeigen die Ergebnisse dieses Kavier-Gipfels. Frau
Merkel haben wir es zu verdanken, daß die Heuschrecken weiter ihr
Unwesen treiben dürfen und deutsche Betriebe zugrunde richten. Das
soll der Wirtschaft und somit dem deutschen Volk helfen? Des Weiteren
wurden trotz hoher Arbeitslosigkeit und verbreiterter Armut, gerade
unter den deutschen Familien, Geldgeschenke in Milliardenhöhe an
Afrika zugesagt. Ich weiß nicht welche Interessen Frau Merkel bei
diesem Gipfel vertreten hat, aber ganz sicher nicht die der
Deutschen.“, so Matthias Pohl.
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