Informations- und Mobilisierungsveranstaltung zur Antikapitalismus-Demonstration am 07.07.07 in Frankfurt am Main

Im Vorfeld zur antikapitalistischen Demonstration am 07.07.07 im Rhein-Main Gebiet führten süddeutsche Gruppen Mobilisierungsveranstaltungen im Raum Reutlingen, Mannheim und Wiesbaden durch.

Auf allen drei Veranstaltungen sprach der Ostmärker Richard Melisch und Patrick Paul aus Erfurt. Richard Melisch erläuterte die Vorgehensweise und Pläne der Globalisierer aus Übersee und deren Vasallen. Man möchte einen Einheitsmenschen, einen Weltbürger schaffen, der nur noch nach Dingen strebt. Sämtliche Werte sollen vernichtet werden. Die Globalisierer arbeiten an einem einzig und alles umspannenden Weltmarkt, der nur noch Humanresourcen und Konsumenten kennt. Dies gilt es zu verhindern.

Der Erfurter Nationalist Patrick Paul verdeutlichte den Zuhörern eindrucksvoll, wie in Form der Antikapitalismuskampagne (www.antikap.de) der deutschen Bevölkerung die einzige Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus, und zwar der dritte Weg des Nationalen Sozialismus, näher gebracht werden soll. Nur ein nationaler Antikapitalismus kann die Antworten auf die Fragen der nächsten Jahrzehnte, welche von Überfremdung, Massenarbeitslosigkeit und Verfall von Werten geprägt sein werden, geben. Genau diesen Nationalen Sozialismus gilt es in der Bevölkerung zu bewerben.

Auf der Veranstaltung im Raum Mannheim hielt noch ein lokaler Redner eine Powerpoint-Präsentation zu den G8-Staaten, deren Ziele und deren Gipfeln sowie eine Übersicht zu den Gipfel-Gegenaktivitäten.

Verweis zu verschiedenen Vorträgen von Richard Melisch:

Globalisierung (ca. 46 Min, 11 MB)
http://www.dr-olaf-rose.de/melisch,_richard-globalisierung(nvr-mp3-32kbps).mp3

Pulverfaß Nahost (ca. 65 Min, 15 MB)
http://www.dr-olaf-rose.de/melisch,_richard-pulverfass_nahost(nvr-mp3-32kbps).mp3

Kampf um die Rohstoffe
http://www.dr-olaf-rose.de/gfp_kongress_2006-03-Melisch-Vortrag(MP3-32).mp3


Verweis zur Demonstrationssonderseite: http://www.arbeit-statt-dividende.de/

In Frankfurt wollen wir ein Zeichen für mehr soziale Gerechtigkeit setzen und für Alternativen zum derzeitigen Raubtierkapitalismus eintreten.

Gerade in der Rhein-Main Region treten die Auswüchse eines verfehlten kapitalistischen Systems besonders deutlich zu Tage. Auf der einen Seite riesige Bankenhäuser mit unvorstellbaren Gewinnen, auf der anderen Seite Millionen fleißiger Menschen, die trotz harter Arbeit immer tiefer in die Schuldenfalle geraten.

Auf der einen Seite finden wir Stadtteile, die zu großen Teilen nicht mehr von Deutschen bewohnt werden, da man günstige Arbeitskräfte ins Land lockte, auf der anderen Seite eine Arbeitslosenquote, die viele Menschen in unserem Land perspektivlos gemacht hat.

Das alles sind oberflächliche Erscheinungen die ein und dieselbe Wurzel haben - das kapitalistische Wirtschaftssystem mit seiner reinen Gewinnorientierung. Die Lösung des Problems ist ein nationaler Sozialismus! In diesem schützt ein starker Nationalstaat seine Bürger vor der Ausbeutung durch wurzellose Großkonzerne und sorgt für einen gerechten sozialen Ausgleich innerhalb des Staates. Dazu zählt die Beteiligung eines Arbeiters an seiner Arbeitsstätte ebenso, wie die größtmögliche Förderung der Familie. Der Schutz und das wohl unseres Volkes ist uns oberste Pflicht.

Deshalb heraus am 07.07.07 nach Frankfurt!

Für freie Menschen statt freier Märkte!
Arbeit statt Dividende!
Volksgemeinschaft statt Globalisierung!


Stadt: Frankfurt am Main
Datum: 07.07.2007
Motto: Arbeit statt Dividende - Volksgemeinschaft statt Globalisierung
Veranstalter: NPD Hessen + Freie Kräfte
Treffpunkt: Hauptbahnhof Frankfurt am Main
Uhrzeit: 13.00 Uhr
Informationen: http://www.arbeit-statt-dividende.de/

Quelle: Nationale Sozialisten Mannheim


 

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