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NPD-Fraktion wendet sich an Wladimir Putin
Die NPD-Landtagsfraktion hat gegenüber dem russischen
Staatspräsidenten Putin auf die Grundrechtsverletzungen in der BRD
aufmerksam gemacht. Ein entsprechendes Schreiben ging dem
Präsidenten der Russischen Förderation heute vor einem
Gespräch mit der Bundeskanzlerin Merkel zu.
NPD-Fraktionsvorsitzender, Udo Pastörs: „Frau Merkel war auf
ihrer letzten Rußland-Reise definitiv die falsche Mahnerin
für die Demonstrationsrechte der russischen Opposition. Vielleicht
hätte sie besser erst einmal vor ihrer eigenen Tür gefegt.
Denn hier wird einer demokratisch legitimierten Oppositionspartei die
grundrechtlich verbriefte Demonstrationsfreiheit verwehrt. Dies ist die
Abdankung des Rechtsstaates.“
Das Schreiben der NPD-Landtagsfraktion soll den russischen
Präsidenten auf diesen grundgesetzwidrigen Mißstand
aufmerksam machen. Gleichzeitig wird Putin gebeten, diese
Grundrechtsverletzungen in einem Gespräch mit der deutschen
Bundeskanzlerin anzusprechen.
Die inzwischen durch BAO Kavala ergangene Verbotsverfügung
für die am kommenden Donnerstag geplante Demonstration in Rostock,
ist dem russischen Präsidenten ebenfalls zur Kenntnisnahme
zugestellt worden.
Gegen das Demonstrationsverbot der Polizei, hat die NPD-Fraktion heute
Vormittag Rechtsmittel beim zuständigen Verwaltungsgericht
Schwerin eingelegt.
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