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Innenminister Caffier muß aus seinem Versagen endlich die Konsequenzen ziehen
„Nun
ist das Maß endgültig voll. Was sich hier unter der Verantwortung von
Innenminister Caffier abspielt, ist mit politischer Kurzsichtigkeit und
Unfähigkeit nicht mehr zu entschuldigen“, sagte der
NPD-Fraktionsvorsitzende, Udo Pastörs, heute in Schwerin.
Es sei
nicht zu verstehen, daß die politische Führung seit Tagen über die
Vorgänge innerhalb der sogenannten „Camps“ bestens informiert ist, aber
nicht gehandelt wurde. Nach uns vorliegenden Informationen aus höchsten
Polizeikreisen, werden in verschiedenen Camps durch gewaltbereite
„G8-Gegner“ Waffen gehortet. Von Holzknüppeln, Schlaginstrumente aus
mit Sand gefüllten Fahrradschläuchen, Glasflaschen und Ziegelsteinen
über Feuerwerkskörper und sogenannte „Trolleys“, gefüllt mit Nägeln,
Schrauben und Metallstücken reicht die Bewaffnung der
linksextremistischen Chaoten. Die Polizei mußte gemäß der von Caffier
ständig verlautbarten „Deeskalationsstrategie“ mit ansehen, wie hier
terroristische Waffenarsenale aufgebaut wurden und ihre Kollegen
krankenhausreif geprügelt wurden.
„Ein Innenminister, der so
etwas zuläßt, ist für unser Land mehr ein Risiko als oberster Hüter der
inneren Sicherheit. Nachdem, wie soeben gemeldet, nun auch die
Sicherheitszone in Heiligendamm von mehr als 1.000 Demonstranten,
darunter eindeutig auch größere Gruppen von Gewalttätern, belagert
wird, ist es an der Zeit festzustellen, daß die Strategie des Ministers
völlig versagt hat. Angesichts der chaotischen Zustände vor Ort und
eine nicht zu überbietende Hilflosigkeit von Caffier, fordere ich nun
ultimativ seinen Rücktritt“, so Pastörs.
„Es ist ein Unding, daß
der NPD-Fraktion eine friedliche Kundgebung unter dem Motto: ‚Für
Meinungs- und Versammlungsfreiheit – Gegen Gewalt!’ verwehrt wird,
während gefährliche Gewalttäter mit Duldung des Innenministers
bürgerkriegsähnliche Szenarien schaffen können. Es ist auch für die
Menschen in unserem Lande nicht mehr länger hinnehmbar, daß der Welt
hier das Bild eines Innenministers geboten wird, der offenkundig weder
fachliche noch persönliche Eignung besitzt dieses Amt mit der gebotenen
Souveränität zu bekleiden. Darüber hinaus ist es für die friedlichen
Demonstranten zunehmend unerträglich, daß ihr berechtigter Protest
durch Links-Chaoten in ein schlechtes Licht gerückt werden kann, nur
weil ein schwächelnder und feiger Innenminister noch im Amt ist. Es
sind endlich die nötigen Konsequenzen aus der jetzigen Sicherheitslage
zu ziehen“, stellte Pastörs abschließend fest.
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