Sachsen Anhalt: Gib8 - Ein Ruf für die Freiheit der Völker

Diesem Ruf nach Schwerin folgte der Nationale Widerstand aus Sachsen/Anhalt am Sonnabend, den 02. Juni 2007. Unabhängig von den bekannten Gängeleien unmittelbar vor einem Aktionstag wie diesem, die auf die Motivation der Kameraden einen vernichtenden Einfluß haben soll, triumphierte erneut der Wille aller Aktivisten über die festgefahrenen Strukturen der Repression. 

Auf dem Weg nach Schwerin drang die Nachricht des nun doch bestehenden Verbots, der seit Monaten angemeldeten Demonstration der NPD, zu uns vor. In Wittenberge, wie in vielen Gebieten Restdeutschlands auch, begann der erste Protestzug gegen die menschenverachtenden und völkerzerstörenden Hegemonieansprüche des global vagabundierenden Finanzkapitals oder kurz, der Globalisierung. Unter den staunenden und auch zufriedenen Blicken der Bürger und insbesondere der Kleinunternehmer und Gewerbetreibender, entwickelte sich die Protestdemonstration zu einer ersten schüchternen Einheit aus Volk und Bewegung. Die bis dahin von neutral bis zustimmenden Bürger der Stadt wurden durch eine zentral positionierte Kundgebung, die den Sinn und die Notwendigkeit eines allumfassenden Volks-Widerstands zum Inhalt hatte, informiert.

Nachdem die aufklärende Initiative in Wittenberge beendet war, wurde der in Osterburg stattfindende "Brot und Spiele" - Ritus in der Form des "Sachsen-Anhalt-Tag" in den Fokus hunderter Aktivisten genommen. Einige zufriedene und somit ruhig gestellte Sklaven wurden auch hier aus dem Schlaf gerissen und konnten für eine halbe Stunde einen Blick in die Realität wagen, der nachhaltig Eindruck hinterlassen haben sollte. Den Gipfel der Aufmerksamkeit stellte die Besetzung der ersten Linien unmittelbar vor der "Radio SAW"-Bühne dar, die den Blick auf die selbige durch ein Fahnenmeer, bestehend aus schwarzen Fahnen, rot-weißen JN-Bannern und NPD-Fahnen, vernebelte. Gepaart mit einem halben Dutzend Transparente, wurde auch nicht nur die strukturelle, sondern auch die aktionistische Ebene der Volksfront deutlich.

Der Zug des Widerstands rollte weiter. Nachdem er in Stendal zum Stehen kam und die staatlichen Exekutivorgane aus Angst vor weiterer Volksaufklärung den Ausstieg blockierten, wagten die nationalen Kräfte den Ausbruch aus dem Kessel, der erfolgreich vollzogen wurde. Unter dem Einsatz der staatlichen Schlagstöcke, konnten sich die dezentral agierenden Gruppen nach 45minütigen Koordinierungsversuchen jedoch nicht zur Einheit verschmelzen, so daß Stendal nur am Rande Anteilnahme an diesem Geschehen genommen haben wird.

Sachsen/Anhalt blieb an diesem Tag erneut Teil der deutschlandweiten Proteste gegen die G8-Bande und ihre Handlanger einerseits, als auch Teil der Antwort auf die schikanösen Interventionen gegen die nationale Bewegung andererseits. Wohlwissend über unsere Entschlußkraft, sollte das Handeln der entsprechenden staatlichen Funktionsträger überdacht werden. Die umspannende Antikap-Kampagne ist, anders als bei "Kritikern" der Globalisierung, tragende Säule der nationalen Freiheitsbewegung. Der Sozialismus in den Farben der Völker bleibt einzige Alternative zum identitätslosen Einheitsbrei.

Wir wissen, es betrifft uns alle, wie die Unterstützung der Aktivisten aus Hessen auch deutlich machte. Daher gilt es einen gesonderten Gruß an unsere Kameraden aus der Rhein-Neckar Region zu übersenden, die an diesem Tage Seite an Seite mit uns den Widerstand tapfer auf die Straße trugen. Wir "werden" nicht mehr, wir sind EINE Bewegung!

MG

Quelle: JN-Magdeburg.de


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