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Spontaner Protest in Lüneburg
Widerstand läßt sich nicht verbieten... auch nicht, wenn die
zunächst erlaubte Demonstration der Gib8-Kampagne in Schwerin dann
schlußendlich doch im Verbot durch das Oberverwaltungsgericht
Greifswald ausgebremst werden sollte. Und das Bundesverfassungsgericht
sah sich außerstande, über das ergangene Verbot in der
Kürze der Zeit zu entscheiden.

So waren in der
ganzen Republik zahlreiche Busse und PKW's mit Nationaldemokraten und
Freien Kräften unterwegs, um das Recht auf freie Meinung und
Versammlung durch spontane Demonstrationen in die Tat umzusetzen. Auch
eine Abordnung der NPD-Kreisverbände
Nordhausen-Kyffhäuserkreis und Eichsfeld konnte an der
erfolgreichen Spontandemonstration in Lüneburg teilnehmen und den
Protest der Globalisierung friedlich ausdrücken. Annähernd
400 Nationalisten zogen durch die Straßen der alten Stadt und
machten auf dem Marktplatz mit einer Kundgebung auf die Gib8-Kampagne
aufmerksam.
Während in Rostock autonome Linksfaschisten ungehindert anreisen
konnten und damit den am Abend eingeleiteten Straßenschlachten
nicht nur im Geringsten Einhalt geboten werden konnte, wurden in
Lüneburg nach der erfolgreichen Demonstration ca. 140
Nationalisten durch Polizeikräfte eingekesselt und an der
Heimreise gehindert. Auch der nach Niedersachsen zurückkehrende
Bus erfuhr nach etlichen Kilometern und bis zu 6
Polizei-Einsatzfahrzeugen im Schlepptau eine willkürliche
Behandlung inform einer stundenlangen Toutur mit erkennungsdienstlichen
Maßnahmen.
Nichtsdestotrotz hatte der Nationale Widerstand erfolgreich in vielen
deutschen Städten seine Gegnerschaft zur Globalisierung und deren
Befürworter gezeigt. Und wiedermal wurde die Zusammenarbeit
zwischen Nationaldemokraten und Freien Kräften als unabdingbares
Bündnis gelobt - nur so können wir gewinnen!
NPD-Kreisverband Nordhausen-Kyffhäuserkreis
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