Ein Signal aus Berlin an die Welt: Zweimal durch das Tor der Freiheit

Nicht nur Ehrhart Körting schäumte vor Wut – die ganze Republik ist in Aufruhr. Echte Globalisierungsgegner nahmen sich am 2. Juni deutschlandweit die Freiheit, die ihnen in Schwerin und Ludwigslust genommen wurde und setzten damit weit über die deutschen Grenzen hinaus ein Zeichen gegen Globalisierung und Unterdrückung.

Die wohl politisch bedeutsamste und symbolhafteste Aktion fand in den Morgenstunden unter Beachtung von Touristen aus aller Welt und hunderten Berlinern in der deutschen Hauptstadt statt.

Zwei Reisegruppen aus Franken und Thüringen, die sich auf dem Weg nach Schwerin befanden und kurzfristig davon erfuhren, dass das Bundesverfassungsgericht nach Meinung von Berlins Innensenator Körting die 35 Stunden Woche einführte und eine Eilklage der NPD nicht mehr zur Entscheidung annahm, stiegen kurzerhand an der Straße des 17. Juni aus. Sofort formierte sich ein Protestzug von rund 140 nationalen Deutschen die mit Sprechchören wie „Widerstand lässt sich nicht verbieten“, „USA – Internationale Völkermordzentrale“, „Hier marschiert der nationale Widerstand“ oder „Globalisierung ist Völkermord“ durch die belebte Straße direkt auf das Brandenburger Tor zuliefen.

Mit dem Ruf nach Freiheit fand dann erstmals seit Jahren und ohne staatliche Begleitung der Marsch durch das Brandenburger Tor statt, welcher in allen Teilnehmern ein unbeschreibliches Gefühl auslöste. Am Tor schauten hunderte Touristen, Reiseführer, Berliner und vereinzelte Polizeibeamte dem MarschEin Signal aus Berlin an die Welt: Zweimal durch das Tor der Freiheit

Nicht nur Ehrhart Körting schäumte vor Wut – die ganze Republik ist in Aufruhr. Echte Globalisierungsgegner nahmen sich am 2. Juni deutschlandweit die Freiheit, die ihnen in Schwerin und Ludwigslust genommen wurde und setzten damit weit über die deutschen Grenzen hinaus ein Zeichen gegen Globalisierung und Unterdrückung.

Die wohl politisch bedeutsamste und symbolhafteste Aktion fand in den Morgenstunden unter Beachtung von Touristen aus aller Welt und hunderten Berlinern in der deutschen Hauptstadt statt.

Zwei Reisegruppen aus Franken und Thüringen, die sich auf dem Weg nach Schwerin befanden und kurzfristig davon erfuhren, dass das Bundesverfassungsgericht nach Meinung von Berlins Innensenator Körting die 35 Stunden Woche einführte und eine Eilklage der NPD nicht mehr zur Entscheidung annahm, stiegen kurzerhand an der Straße des 17. Juni aus. Sofort formierte sich ein Protestzug von rund 140 nationalen Deutschen die mit Sprechchören wie „Widerstand lässt sich nicht verbieten“, „USA – Internationale Völkermordzentrale“, „Hier marschiert der nationale Widerstand“ oder „Globalisierung ist Völkermord“ durch die belebte Straße direkt auf das Brandenburger Tor zuliefen.

Mit dem Ruf nach Freiheit fand dann erstmals seit Jahren und ohne staatliche Begleitung der Marsch durch das Brandenburger Tor statt, welcher in allen Teilnehmern ein unbeschreibliches Gefühl auslöste. Am Tor schauten hunderte Touristen, Reiseführer, Berliner und vereinzelte Polizeibeamte dem Marsch zu und erkannten anhand der vielen Fahnen, Schilder und Transparente sofort, dass es sich hier um nationale Globalisierungsgegner handelte. Die meisten Touristen nahmen umgehend ihre Kamera in die Hand und begannen den Marsch zu fotografieren. Menschen aller Nationen können nun in ihrer Heimat nicht nur vom Checkpoint Charly und netten Reiseführern berichten, sondern auch davon, wie im Heute in Arm und Reich geteilten Deutschland mit der Opposition verfahren wird und wie sich die Deutschen auch heute noch dagegen zu wehren wissen.

Der Marsch nahm trotz vereinzelt nahender Polizeisirenen seinen Lauf. Unter den Linden vorbei am Hotel Adlon und an der britischen Botschaft schallte es immer wieder „USA – Internationale Völkermordzentrale“, wodurch es an vielen Ecken zu offenen Sympathiebekundungen gekommen ist.

Die inzwischen eingetroffenen Polizeibeamten überholten den Marschzug auf dem Rückweg zum Brandenburger Tor immer und immer wieder und versuchten sich den Demonstranten in den Weg zu stellen. Als sei da nur ein parkendes Fahrzeug nahmen diese in ihrer Entschlossenheit jedoch keinerlei Notiz von den Beamten und umliefen die Sperren wie starre Hindernisse.

Nun erfolgte das zweite Mal der unüberhörbare Marsch durch das Tor, wobei es den Beamten lediglich gelang, einige wenige Teilnehmer herauszufischen und mit massivem Pfeffersprayeinsatz zu überwältigen. Entgegen den Behauptungen der Polizei kam es hierbei jedoch nicht zu gewalttätigen Übergriffen auf Beamte, doch irgendetwas musste man ja finden, um die im Nachgang erfolgten Maßnahmen zu rechtfertigen.

An den Bussen angekommen wurden die Teilnehmer von „endlich“ anwesenden Beamten eingekesselt und stundenlang mit dem Vorwurf des Landfriedensbruches aufgehalten. Allen Teilnehmern wurde die Personalien abgenommen – 13 waren schon am Tor festgenommen wurden – und im Anschluss wurden die Busse nach stundenlangem Widerstand der Busbesatzungen zum LKA überführt, wo alle Teilnehmer erkennungsdienstlich behandelt wurden.

Die Kriminalisierung störte jedoch angesichts des geschichtsträchtigen Erfolges niemanden sonderlich.

Man wusste, die Welt wird von dieser Aktion Notiz nehmen – das Medienecho im Nachgang bewies dies - und auch die Staatschefs in Heiligendam werden von den deutschlandweit stattgefundenen Aktionen erfahren. Während in Rostock von den „gerechten Globalisten“ randaliert wurde, haben Globalisierungsgegner deutschlandweit Akzente gesetzt und ein deutliches Signal an Bush und Co. gesendet: Freiheit statt Globalisierung!

 zu und erkannten anhand der vielen Fahnen, Schilder und Transparente sofort, dass es sich hier um nationale Globalisierungsgegner handelte. Die meisten Touristen nahmen umgehend ihre Kamera in die Hand und begannen den Marsch zu fotografieren. Menschen aller Nationen können nun in ihrer Heimat nicht nur vom Checkpoint Charly und netten Reiseführern berichten, sondern auch davon, wie im Heute in Arm und Reich geteilten Deutschland mit der Opposition verfahren wird und wie sich die Deutschen auch heute noch dagegen zu wehren wissen.

Der Marsch nahm trotz vereinzelt nahender Polizeisirenen seinen Lauf. Unter den Linden vorbei am Hotel Adlon und an der britischen Botschaft schallte es immer wieder „USA – Internationale Völkermordzentrale“, wodurch es an vielen Ecken zu offenen Sympathiebekundungen gekommen ist.

Die inzwischen eingetroffenen Polizeibeamten überholten den Marschzug auf dem Rückweg zum Brandenburger Tor immer und immer wieder und versuchten sich den Demonstranten in den Weg zu stellen. Als sei da nur ein parkendes Fahrzeug nahmen diese in ihrer Entschlossenheit jedoch keinerlei Notiz von den Beamten und umliefen die Sperren wie starre Hindernisse.

Nun erfolgte das zweite Mal der unüberhörbare Marsch durch das Tor, wobei es den Beamten lediglich gelang, einige wenige Teilnehmer herauszufischen und mit massivem Pfeffersprayeinsatz zu überwältigen. Entgegen den Behauptungen der Polizei kam es hierbei jedoch nicht zu gewalttätigen Übergriffen auf Beamte, doch irgendetwas musste man ja finden, um die im Nachgang erfolgten Maßnahmen zu rechtfertigen.

An den Bussen angekommen wurden die Teilnehmer von „endlich“ anwesenden Beamten eingekesselt und stundenlang mit dem Vorwurf des Landfriedensbruches aufgehalten. Allen Teilnehmern wurde die Personalien abgenommen – 13 waren schon am Tor festgenommen wurden – und im Anschluss wurden die Busse nach stundenlangem Widerstand der Busbesatzungen zum LKA überführt, wo alle Teilnehmer erkennungsdienstlich behandelt wurden.

Die Kriminalisierung störte jedoch angesichts des geschichtsträchtigen Erfolges niemanden sonderlich.

Man wusste, die Welt wird von dieser Aktion Notiz nehmen – das Medienecho im Nachgang bewies dies - und auch die Staatschefs in Heiligendam werden von den deutschlandweit stattgefundenen Aktionen erfahren. Während in Rostock von den „gerechten Globalisten“ randaliert wurde, haben Globalisierungsgegner deutschlandweit Akzente gesetzt und ein deutliches Signal an Bush und Co. gesendet: Freiheit statt Globalisierung!



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